Episode 31
Shownotes
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00:00:04:
00:00:11: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Redaktionsgeflüster.
00:00:14: Ich bin Chrissi und mir gegenüber sitzt Isolde!
00:00:18: Hallo, herzlich Willkommen!
00:00:20: Hallo willkommen zurück aus der Sommerpause.
00:00:22: ich freue mich sehr dass wir hier sind.
00:00:23: isolde wird zwei.
00:00:25: wie geht's dir denn
00:00:27: besser
00:00:29: Besser
00:00:29: als ... Ich war zwar in meinem Lieblingsland wieder, in Italien.
00:00:33: In den Abozen aber es war so heiß.
00:00:36: also diese Hitze die wir in diesem Jahr so brutal erlebt haben und das hat sich ja wirklich noch mal gewaltig verändert Das habe ich gemerkt setzt mir schon auch zu.
00:00:46: Und jetzt diese kühlen Temperaturen ich lauf wieder schneller des Denken fängt langsam auch wieder Anflüssiger zu werden.
00:00:54: Also dafür bin ich sehr dankbar und ich liebe das Licht hier.
00:00:58: Es ist so schönes Herbstlicht,
00:00:59: oder?
00:00:59: Ja.
00:01:00: Das weiche Licht und dann die Farben dazu.
00:01:03: Und wenn es dann so viel in zwanzig-fünfundzwanzig Grad hat wie jetzt letztes Wochenende, brauche ich nix!
00:01:08: Habe ich alles.
00:01:11: Das klingt doch toll.
00:01:13: Jetzt geht's wieder los mit Good News for You.
00:01:15: Wir hatten ja diesen Monat auch schon ein paar sehr tolle Beiträge.
00:01:18: da werden wir gleich darüber sprechen.
00:01:20: Aber bevor wir starten, machen wir es wie immer.
00:01:23: Erzähl mir doch bitte von einer guten News, die dir über den Weg gelaufen ist, die du erlebt hast oder die dir jetzt
00:01:28: einfällt?
00:01:29: Ja... Es ist eher vielleicht etwas Kleines und Spektakuläres.
00:01:34: aber ich habe mir dann überlegt wenn das dann weitergeht kann das durchaus mehr sein und zwar!
00:01:41: Ich war wieder mal am Lauf, mich gehe aus dem Haus um die Ecke und wer kommt?
00:01:45: der Bus.
00:01:50: Ich sag jetzt keinen Fluch.
00:01:53: Dann hab ich mir gedacht, du erreichst ihn ja eh nicht.
00:01:56: und dann
00:01:57: dachte ich mir was denkst du denn da?
00:01:59: Dann habe ich die Beine in die Hand genommen, bin gelaufen und lauf und lauff und laufe und bin schon fast am Bus.
00:02:05: Und dann hab ich schon gemerkt, der setzt an zum Losfahren.
00:02:09: aber ich hab einen Trick.
00:02:10: Ich laupe so dass ich im Seitenspiegel gesehen werde.
00:02:15: Das ist clever!
00:02:17: Und der Busfahrer, das war ein netter.
00:02:20: Der hat mich laufen sehen und hat noch mal gehalten.
00:02:23: Ich konnte die Türe aufmachen.
00:02:25: dann bin ich reingehüpft und habe wirklich so ... es war ein langer Bus nach vorne gerufen.
00:02:31: Danke!
00:02:32: Das ist total lieb.
00:02:36: Dann reist's die Leute immer.
00:02:37: sie schauen nicht an wie von dem anderen Planeten aber ich denke mir genau um das gehts also einfach wieder einmal zu sehen.
00:02:45: hey So geht Kommunikation.
00:02:47: Wir sind hier alle miteinander in diesem Bus und ich hoffe einfach, dass der Busfahrer sich bestimmt gefreut, er wird das nächste Mal wieder tun.
00:02:56: und die Idee auch war nochmal ja vielleicht kommt jemand anderem die Idee stimmt da könnte man eigentlich darauf reagieren wenn einem jemand was Gutes tut.
00:03:07: Eigentlich sind es sogar zwei gute Nachrichten.
00:03:10: Erstens, dass er angehalten hat.
00:03:12: Er hätte auch einfach weiterfahren können.
00:03:14: Hab ich oft genug erlebt?
00:03:16: Und dann das zweite, dass du die Leute so ein bisschen aufgerüttelt hast und vielleicht hat der eine oder andere gedacht ... Mensch!
00:03:21: Das war jetzt ja irgendwie ne echt nette Aktion.
00:03:24: Mir macht es Spaß.
00:03:25: Dann gucken sie dich an und ich lächle dann zurück.
00:03:28: Eine ältere Dame mir gegenüber, die hat dann so ein bissel skeptisch geguckt Dann musste sie doch schmunzeln.
00:03:36: Und dann hab ich gedacht, Bingo!
00:03:38: Cool,
00:03:39: das ist super.
00:03:40: Ja und du?
00:03:46: Ich hatte eigentlich auch eine ganze Reihe von tollen ... Ja, Erlebnissen und es liegt daran dass ich ein paar Tage lang Gäste hatte.
00:03:55: Und zwar aus dem Togo.
00:03:56: Aus dem Toco?
00:03:57: Ich glaube man sagt aus dem togo oder der Togo?
00:04:01: Da muss ich passen, weiß ich leider nicht.
00:04:03: Jedenfalls
00:04:04: genau das war eine Künstlergruppe aus dem togo und zwar Stelzenläufer.
00:04:09: Die Show habe ich mir auch angeschaut.
00:04:10: die waren zu Besuchern.
00:04:11: Regensburg ja und da wurden Gästen betten gesucht und ich hatte mich da schon vor paar Monate gemeldet, dass wir Gästebetten zur Verfügung stellen können.
00:04:20: Und dann hatten wir eben drei Mitbewohner quasi und das war sehr spannend sich mit denen zu unterhalten und zu erfahren was die so machen in ihrem Leben und wie sie Deutschland empfinden.
00:04:30: und ja es war toll!
00:04:33: Zwei kleine besondere Gedanken die du da behalten wirst aus dieser Begegnung Oder wo?
00:04:44: Wir vielleicht was lernen können, was wir uns mitnehmen können.
00:04:48: Also das knüpft jetzt vielleicht tatsächlich so ein bisschen an an das, was du gerade erzählt hast mit dem Bus!
00:04:52: Ja
00:04:53: ich fand die waren sehr fröhlich und lebhaft, lebendig irgendwie.
00:05:02: Nicht nur miteinander das sowieso aber auch so im Erstkontakt.
00:05:06: also das fand ich irgendwie total schön dass die so gleich so total fröhlich und freundlich waren und das obwohl sie ja hier in einem Land sind.
00:05:13: die waren alle zum ersten mal da und wussten überhaupt nicht wie ist die Kultur.
00:05:18: wir sind die Menschen.
00:05:18: trotzdem waren sie so total Offen irgendwie, das fand ich toll.
00:05:21: Vielleicht
00:05:22: war euch ging es ziemlich lustig zu ein paar Tage?
00:05:23: Ja
00:05:24: auf jeden Fall!
00:05:24: Also die waren auch viel unterwegs muss man sagen.
00:05:27: Die haben sehr viel geprobt und waren immer unterwegs den ganzen Tag und meistens dann erst abends gekommen.
00:05:32: aber ja so was sehr lustig und ja tolle Erfahrung.
00:05:36: also so interkulturelle Kommunikation.
00:05:41: Cool cool cool yeah
00:05:43: das war super schön.
00:05:46: Und jetzt würde ich sagen, wir starten einfach mal mit unserem Rückblick auf den letzten Monat.
00:05:50: Wir haben nämlich richtig coole Projekte die wir vorstellen...
00:05:53: und jetzt darf ich dich fragen!
00:05:56: Was darfst du mich fragen?
00:05:59: Ja weil Du hast ein Projekt für Dich auf die Liste geschrieben wo Du sagst das möchtest Du gerne vorstellen.
00:06:05: Wir
00:06:05: gehen wieder in ein anderes Land und zwar nach Oberösterreich und es geht um eine Form des Wohnens und Lebens, von der ich glaube dass wir uns oder sehr viele das auch wünschen.
00:06:23: Genau es geht um ein gemeinschaftliches Wohnenprojekt bzw.
00:06:31: ein Projekt für mehrere Generationen.
00:06:34: Vollwertwohnen wird es genannt.
00:06:36: Das fand ich irgendwie ... Ja, ich fahr den
00:06:38: Begriff
00:06:39: auch so lustig.
00:06:40: Alles dabei!
00:06:42: Und ganz ehrlich mich hat's auch total angesprochen weil ich könnte mir so eine Art von Lebensform vorstellen.
00:06:46: da gehts darum dass eben verschiedene Generationen zusammenleben das sie auch Gemeinschaftsräume haben und dass jeder aber trotzdem auch seinen Bereich hat.
00:06:55: also ich stelle es einmal kurz vor Es ist in Österreich Oberösterreich Und unsere Kollegin Christine Hochreiter hat da dieses Projekt aufgetan und darüber den Beitrag geschrieben.
00:07:08: Und zwar gibt es um den Stiftsmeierhof des Klosters Reichersberg, Reichers Berg ist ein Ort in Österreich.
00:07:14: Und dieser Kloster im Prinzip oder dieser Hofstand wirklich sehr lange leer...
00:07:20: Solche Gebäude glaube ich gibt's nicht wenige wenn man sich mal so umsieht?
00:07:25: Genau!
00:07:26: Dann ist immer der Punkt Er steht unter Denkmalschutz.
00:07:29: Da kann man nicht alles damit machen, aber doch viel.
00:07:32: Und zwar ist es ein Vierseithof und der ist einfach riesig.
00:07:35: da wurden oder da sollen jetzt im Verlaufe des nächsten Jahres also bis Anfang achtundzwanzig sollen die Bauarbeiten oder die Umbau arbeiten laufen soll in drei zwanzig Wohnungen entstehen.
00:07:49: das ist toll
00:07:50: genau und zwar alle eben ehrlich um barrierefrei und mittlerweile sind tatsächlich auch schon alle verkauft.
00:07:56: Das ging, glaube ich ...
00:07:58: super schnell.
00:08:00: Und die Idee kommt von einem Architekten aus der Nähe von Linz Fritz Matzinger, der da so eine Idee hatte, so eine Vision das er ein gemeinschaftliches Wohnprojekt ins Leben rufen möchte und dass ihm das miteinander eben auch so wichtig ist also dass verschiedene Generationen dort leben Eltern mit ihren Kindern ältere Menschen und alle zusammen.
00:08:21: Und genau, wie gesagt das steht unter Denkmalschutz.
00:08:25: Das heißt sehr altärwürdig und es hat natürlich auch große Vorteile.
00:08:29: so ein Alterbau.
00:08:29: also das sind sehr dicke Mauern, d.h.
00:08:32: im Sommer hast du Schutz vor Hitze.
00:08:34: Du hast gesagt zwar unangenehm in Italien, das hättest du wahrscheinlich gerne gehabt und im Winter hältst schon auch warm.
00:08:40: Was ich total interessant fand war die wollen da auch einen fünfhundert Quadratmeter großen Schwimnteich
00:08:47: errichten
00:08:48: in dem Hof.
00:08:49: für alle dann.
00:08:50: Also so eine Art kleines Schwimmbad, so stelle ich mir das vor und jede Wohneinheit hat ihren eigenen Garten und hat ein eigenes Hochbeet auch also wo sie selber Sachen anbauen können.
00:09:00: und ja das klingt auf jeden Fall super spannend und klingt wie was was ich mir für mich selber auch vorstellen könnte.
00:09:06: tatsächlich
00:09:07: als ich diesen Artikel da gelesen habe von Christine hat mich dieser Fritz Matzinger auch nochmal interessiert, der da diese Augustina Chorherrin so trefflich überzeugt hat.
00:09:19: Also er muss schon eine besondere Überzeugungsgabe haben wenn das dann endlich mal funktioniert Und ich habe herausgefunden, dass der mit seiner Frau selber in Afrika war und da andere Lebens- und Wohnformen kennengelernt hat.
00:09:35: Der ist generell von dieser Art des Zusammenlebens und Wohnens besiehlt.
00:09:39: Ich glaube solche Menschen die dann bauen und das konzipieren umsetzen und sich trauen, bräuchten wir viel mehr.
00:09:48: Der Bedarf ist so groß!
00:09:52: Dann auch nochmal, weil ich doch immer unsere Sonntagspost aufsetze.
00:09:57: Mich hat dann mal interessiert, Einsamkeit nimmt gewaltig zu und die Dachländer, also Deutschland voran, wir liegen über dem europäischen Durchschnitt was ein Personenhaushalte betrifft und ich glaube nicht!
00:10:13: Und es geht schon auf die Vierzigprozent zu dass alle diese Menschen alleine leben wollen.
00:10:22: Also wir brauchen dringend auch aufgrund verschiedener Engpässe in der Gesellschaft, wir brauchen einfach andere Wohn- und Lebensformen.
00:10:29: und sowas beseelt mich so wenn ich sowas lese und es zeigt.
00:10:33: aber auch kaum ist es veröffentlicht ist es auch schon weg.
00:10:37: Ich glaube, die Menschen wollen
00:10:38: das.
00:10:38: Ja!
00:10:39: Ich kenne auch immer mehr Menschen, die sich tatsächlich das vorstellen können.
00:10:43: Also dass schon jeder irgendwie noch seine eigene Einheit hat, aber trotzdem auch so mehr die Gemeinschaft leben und die Nachbarschaft pflegen.
00:10:53: Dieses Wohnprojekt, das Christine Hochreiter aufgetan hat von dem sie selber ganz begeistert ist, finde ich etwas das wunderbar als Beispiel dienen kann.
00:11:06: Es tun sich ja auch viele Menschen zusammen, um da an ganz unterschiedlichen Orten so was aufzuziehen.
00:11:12: Also man kann es eigentlich immer nur unterstützen und unterstützen und die Leute ins Nachdenken bringen und vor allen Dingen bezahlbaren Wohnraum
00:11:22: schaffen.
00:11:23: Das ist ja auch ein ganz wichtiges Anliegen generell.
00:11:26: Ja wenn euch das interessiert dann lese doch gerne mal rein!
00:11:33: Ja, um Gemeinschaft ging es auch in einem Beitrag von Miriam Kornblum aus Berlin.
00:11:38: Die hat uns mal wieder in unserem Öko-ABC einen neuen Beitrag geschickt und zwar den Buchstaben Elle.
00:11:46: Und Isolde, erzähl doch mal, warum ging's denn da?
00:11:48: Ich freu mich immer schon auf den nächsten Buchstaben, wenn ich noch nicht weiß was wird Miriam da wohl wieder aufgetan haben.
00:11:55: Sie ist ja unterwegs als Miko und Clex weil sie so eine kleine selbergenähte Krake dabei hat und zu solchen Themen generell auch mit Kindern und Jugendlichen arbeitet Und das finde ich sehr schön.
00:12:08: also dass man dann nebenbei so als erwachsener Mensch auch wieder die eine oder andere Wissenslücke auffüllen kann.
00:12:15: So jetzt sind wir eben schon bei Elle angekommen LV-Lebensmittel
00:12:21: retten.
00:12:24: Es gibt seit knapp vierzehn Jahren den Verein Food Sharing, wir haben darüber auch schon öfter berichtet und dieser Verein hat allein in diesen vierzehnten Jahren schon eindrucksvoll bewiesen wie viele Tonnen Lebensmittel bewahrt werden können.
00:12:42: also das ist wie viel Tonnen vor der Tonne bewahrт werden können.
00:12:47: ein paar Zahlen Seit seiner Gründung im Dezember zwölf konnte der Verein Foodsharing über dreihundertdreiunddreißig Millionen Kilo Lebensmittel retten.
00:12:59: Das muss man sich mal vorstellen.
00:13:00: Kann man sich
00:13:00: das nicht vorstellen?
00:13:01: Ja, das sind
00:13:02: ja ... Wahnsinn!
00:13:03: Sind ja Berge über Berge.
00:13:06: Interessant ist es dass gerade in Privathaushalten noch viel Luft nach oben ist.
00:13:10: also da kann man auch noch so einiges optimieren.
00:13:15: ich muss gestehen seit wir für Good News For You arbeiten und uns mit solchen Themen befassen, bin ich zu Hause mit vielen Dingen auch viel bewusster geworden.
00:13:26: Geht mir auch so.
00:13:27: Ich habe immer ein bisschen die Challenge jeden Monat, dass sich wenig wie möglich Restmüll
00:13:32: produzieren.
00:13:33: Also Bio da bin ich immer mehr großzügiger, dass ich Sachen wegschmeiße.
00:13:38: Das muss ich gestehen.
00:13:40: Aber beim Restmüllt versuche ich tatsächlich mich zurückzuhalten oder zu schauen Restmüll produzieren.
00:13:49: Und dass man auch kreativer wird mit dem Kochen und sich einfach traut, ne?
00:13:52: Ja
00:13:52: genau.
00:13:53: Also...
00:13:53: und das kann dann irgendwann auch Spaß machen!
00:13:55: Was mich auch überrascht hat bei Foodsharing ist, dass fast zweihundertausend Lebensmittelretterinnen ehrenamtlich pro Tag bei durchschnittlich neuntausend sechshundertzwanzig Rettungseinsätzen aktiv sind.
00:14:12: Also das heißt, zusammengezählt in den letzten knapp vierzehn Jahren gab es siebze Millionen Rettungseinsätze und dann werden halt Lebensmittel abgeholt wo sie übrig geblieben sind, wo Essen übrig gebleiben ist.
00:14:26: man braucht eine gute Infrastruktur, man muss gut aufgestellt sein.
00:14:30: also man kann sich ja bei Foodsharing engagieren und es ist gut verteilt.
00:14:35: also es gibt bei uns in Regensburg auch so eine Initiative Aber man sollte dann schon auch wissen, wo man es verteilen kann.
00:14:43: Die Tafeln sind natürlich ein guter Abnehmer und am Anfang gibt's eine Schulung damit du weißt wie du sachgerecht mit Lebensmitteln umgehst.
00:14:52: das finde ich auch sehr wichtig.
00:14:53: also Hygiene?
00:14:55: Wie lagere ich?
00:14:56: Wie kriege ich denn was weiß ich wenn ich jetzt plötzlich zwanzig Kilo Bananen habe?
00:15:00: Wie bekomme ich die unter den Leuten?
00:15:02: Also das find ich schon beeindruckend!
00:15:04: Was mir bei der Geschichte von Miriam Eine Frau, die das schon lange macht mit der Julia Heimann aus Erkelenz.
00:15:15: Was mich da sehr beeindruckt hat war es geht nicht nur um Lebensmittelretten, dass Klimaschützen und die Umwelt schützen Es bringt Menschen auch zusammen Und Julia hat erzählt eine Geschichte, die ist ihr besonders in Erinnerung geblieben.
00:15:28: Da haben sie mal so einiges an Blumenkohl zur Verfügung gestellt bekommen.
00:15:34: Dann kam eine ältere Frau die in ihrer Mobilität auch schon beeinträchtigt ist, die auch immer wieder da vorbei kommt wenn es etwas gibt.
00:15:45: Die dann auch erzählt hat sie halt nur eine sehr kleine Rente ihr Mann lebt nicht mehr und ein Blumenkohl ist für Sie ein Luxuslebensmittel.
00:15:56: Und als sie diesen Blumenkol gesehen hat das stand sie dann ehrfürchtig davor, hat so ganz sanft drüber gestreichelt und ob sie den wirklich nehmen darf Wenn wir mehr voneinander wüssten,
00:16:16: andere Leute würden den wegschmeißen oder wenn er vielleicht eine kleine Delle hat.
00:16:21: Und das hat mir nochmal verdeutlicht dass so dieses gemeinsame sich für etwas einsetzen immer auch Menschen verbindet und gleichzeitig einem auch zeigt, wir gehen ja nie immer nur in unseren eigenen Schuhen.
00:16:35: Wir kennen das Leben und die Biografie von anderen nicht Und was man dann damit erlebt.
00:16:39: ich glaube Das verändert einen selber schon auch noch mal und macht einen aufmerksamer und es sind so diese vielen kleinen Möglichkeiten und food sharing ist für mich so eine und Ich bin Miriam total dankbar dass sie uns da Ja Sontholenbeitrag wieder zusammengestellt hat.
00:16:59: Es gibt dann noch ein paar Tipps, also am Schluss gibt es etliche Plattformen wo man sich informieren kann.
00:17:05: Wo man sich beteiligen kann.
00:17:07: und da gibt's auch noch einen Tipp von Julia die sie interviewt hat dass man zum Beispiel Wenn etwas abgelaufen ist, die Verpackung trotzdem öffnet dass man es testet.
00:17:17: Man hat nach wie vor noch einen gut funktionierenden Geruchssinn in der Regel und prüft oder das man eben ganz leicht schmeckt.
00:17:26: und sie sagt dann so, dass es schließlich heißt mindestens haltbar bis und nicht tödlich ab mit der Nacht.
00:17:36: Das war nicht total nett!
00:17:37: Oder auch wenn man beispielsweise mal ein leicht eingedelltes Obst zieht, von dem aber weißt es ist noch gut.
00:17:45: Dass man das zur Kasse mitnimmt und sagt ich tälts Mitnehmen bekomme ich's ein bisschen günstiger.
00:17:50: also ich glaube wir könnten da durchaus auch mutiger werden.
00:17:53: ja
00:17:55: und uns gegenseitig inspirieren.
00:17:56: was geht noch alles?
00:17:58: Ja genau jetzt lasst euch inspirieren von unserem Beitrag schaut rein und macht mit bei Foodsharing!
00:18:08: Noch liegt das Blatt bei mir.
00:18:10: Ich stelle gerade fest Chrissy Weißt du, was wir heute über unsere guten News schreiben könnten?
00:18:16: Was denn?
00:18:17: Ein Wort.
00:18:19: Ähm ... Nein!
00:18:22: Gemeinsam.
00:18:23: Gemeinsamer Ja, stimmt.
00:18:25: Bis jetzt waren alle unsere Beiträge ging's um die Gemeinsamenkeit ja.
00:18:28: Genau
00:18:29: und bei folgenden beiden Beiträgen, die Du vorstellst Da hat Isabel wunderbar recherchiert da geht es einmal um Menschenketten für unsere Zukunft Und es geht um Abpflastern.
00:18:45: Also jetzt nicht mal hier so auf die Wunde drauf pflastern, sondern es geht Um ganz was anderes.
00:18:53: Grissi!
00:18:54: Danke für die tolle Einleitung, Isolde.
00:18:56: Ja ich bin auch total begeistert gewesen von den beiden Themen, die Isabel da aufgetan hat also das erste Menschenketten.
00:19:04: Da geht's darum dass am dritten Oktober eine riesige Aktion stattfindet, und zwar in ganz Deutschland.
00:19:11: Es soll eine Menschenkette gebildet werden – und zwar Staat in Karlsruhe beim Verfassungsgericht bis ins Berliner Kanzleramt!
00:19:20: Und mit dieser Menschenkette soll ein Zeichen gesetzt werden und zwar, dass sich die Politik drum kümmern soll.
00:19:27: Dass einerseits das Grundgesetz eingehalten wird, dass unsere Lebensgrundlagen erhalten werden.
00:19:33: Das sind natürlich verschiedene Sachen zum Beispiel, dass erneuerbare Energien vorrang haben sollen, dass es konsequente Änderungen geben soll beim Thema Mobilität, Ernährung oder auch Wohnen dass einfach die Politik das wohl aller in den Blick nimmt.
00:19:48: Das sind so die Forderungen, die da dahinter stehen.
00:19:50: man möchte einfach zeigen wir nehmen nicht alles einfach so hin wie es ist sondern können was tun und sei es eine Menschenkette.
00:20:00: und alle sind aufgerufen die Lust haben sich daran zu beteiligen an diesem Samstag dritter Oktober um zwölf
00:20:07: Uhr
00:20:08: rauszugehen und bei dieser Menschenkette mitzumachen.
00:20:10: Die kann überall in Deutschland starten, es ist egal man muss nicht auf diesen Weg sein.
00:20:15: aber es geht darum dass man einfach ein Zeichen setzt.
00:20:18: Vielleicht können wir noch ergänzen Auslöser waren schon diese gewaltigen Hitze Perioden die wir in diesem Jahr hatten wenig Niederschläge und das hat in so vielen Ländern Europas einfach gebrannt.
00:20:33: Deswegen findet man, glaube ich die Kampagne auch.
00:20:36: Die
00:20:36: heißt auch
00:20:36: Esbrennt.
00:20:37: Genau
00:20:38: unter esbrent.de kann man sich da auch informieren was man selber machen kann.
00:20:42: Was ich schön finde das ist so dieses Motto Hand in hand aufstehen für ein gutes Leben sei dabei.
00:20:53: Es hat auch finde ich eine ganz wichtige Wirkung für einen selber aus der eigenen Ohnmacht, die man ja auch oft empfindet angesichts sehr vielen Herausforderungen.
00:21:06: Die wir irgendwie als Menschheit zu bewältigen haben.
00:21:08: Ja definitiv und genauso ist es eben auch mit der zweiten Aktion, die
00:21:13: ich persönlich
00:21:14: auch sehr toll finde.
00:21:15: Und gerade wie hier in Regensburg Wir sind ja auch wirklich mit sehr viel Pflaster gesegnet.
00:21:20: Wir waren übrigens einmal In diesem Jahr die heißeste Stadt in Deutschland.
00:21:25: Das
00:21:25: glaube ich sofort überall Stein überall zu betoniert auch.
00:21:32: Also es geht bei dieser Aktion abpflasterndrum, das ist ein Langzeitprojekt von der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung Koblenz.
00:21:39: Das haben Studierende ins Leben gerufen und es geht darum Flächen zu entsiegeln also dort wo Pflastersteine sind diese rauszunehmen und erstmal Erde die Erde zu lassen und auch was Neues zu pflanzen Und es geht darum, dass das ein freundschaftlicher Wettbewerb zwischen Städten und Kommunen sein soll.
00:21:58: Ja, denn die müssen schließlich genehmigen wenn man irgendwo anfängt.
00:22:02: Also man sollte vielleicht nicht einfach so anfangen sondern sich da schon vielleicht kurz vorher informieren was geht und was nicht geht.
00:22:10: Es sind Anwohnerinnen, Kommunen, Organisationen dazu aufgerufen da gemeinsam etwas
00:22:16: zu tun
00:22:17: Und auch eine Kooperation mit dem Programm oder dem Projekt Jugend pflastert ab, wo Kinder und Jugendeinrichtungen sich da engagieren gibt es.
00:22:27: Und zwar funktioniert das so dass man als erstes ein Foto von der Fläche macht.
00:22:31: dann misst man die Fläche aus also wie viele Quadratmeter sind das denn da?
00:22:35: Dann pflastet man ab also man holt die Steine raus, dann macht man einen Foto vom abgepflasterten Fläche Und dann kann man das auf die Webseite hochladen.
00:22:43: wwwabflastern.de.
00:22:46: Das Ganze hat schon am XXI.
00:22:48: März diesen Jahres begonnen und geht bis einunddreißigsten Zehnten.
00:22:53: Dann kann man sich das Ranking, ich habe es gemacht auf der Homepage anschauen, des Ranking der Städte.
00:22:59: also ist nach Groß-, Mittel- und Kleinerstadt geordnet.
00:23:03: Ich glaube bei den großen Städten über hunderttausend Einwohner.
00:23:07: da führt aktuell Darmstadt Soweit ich weiß.
00:23:12: Und genau, das ist jetzt auch ein Ansporn für alle die uns hören, die irgendwo leben und da Lust haben sie es zu dran zu beteiligen.
00:23:19: Es ist auch ein kleiner Wettbewerb.
00:23:20: Genau!
00:23:32: Nächstes Jahr gibt es die Aktion wieder.
00:23:35: Also das heißt, man kann sich dann vielleicht einfach schon mal über die kalte Jahreszeit überlegen welche Flächen könnten wir denn ins ja ins Auge fassen?
00:23:44: Da nachfragen ob wir da was tun können.
00:23:47: genau weil ich könnte mir vorstellen dass Städte auch Ja, aufgeschlossen sind.
00:23:51: Weil dann müssen sie das nicht machen.
00:23:52: wenn jetzt zum Beispiel ein paar Anwohner sich zusammentun und sagen wir machen da was oder so ein kleiner Verein oder eine Organisation die da anpacken Da denke ich mir da kann doch eigentlich nichts dagegen sprechen oder?
00:24:05: Und schon wieder kommen Menschen zusammen.
00:24:06: Genau!
00:24:07: Und wer weiß was daraus dann wieder entsteht.
00:24:13: Isolde du weißt ja dass ich nicht aus Bayern komme sondern aus Berlin.
00:24:18: Und als ich früher mit meiner Familie in den Urlaub gefahren bin, sind wir ganz oft nach Österreich gefahren in die Berge.
00:24:26: Weil meine Mama eigentlich ein großer Bergfan ist Und ich kann mich erinnern, dass einmal ... da war ich so elf, zwölf Jahre alt.
00:24:34: Sind wir in den Bayerischen Wald gefahren und
00:24:36: es waren drei Wochen?
00:24:38: Drei Wochen!
00:24:39: Ja, also ich war da wie gesagt elf Jahre alt, ich kann nicht mehr dran ändern wo das war.
00:24:44: Ich weiß nur, dass wir ein wunderschönes Haus, Ferienhaus hatten mitten im Wald Dass wir eine Katze hatten die uns immer wieder besucht hat.
00:24:52: An sowas erinnert man sich dann als Kind an diese schönen Wälder erinnern, die ich da gesehen habe.
00:24:59: Also das war schon beeindruckend tatsächlich!
00:25:02: Es waren jetzt keine hohen Berge aber es war doch eine sehr schöne Landschaft.
00:25:07: Das ist es tatsächlich.
00:25:08: Ja
00:25:09: und da sind wir jetzt beim Thema von einem ganz tollen Beitrag den es diesen Monat auf unserem Portal gab und zwar über dem Barischen Wald.
00:25:19: Christine Hochreiter... Ich bin übrigens total dankbar dass sie und so unterstützt, sie ist ja eine bekannte Autorin und renommierte Journalistin.
00:25:31: Sie hat sich auf die Suche nach Ausflugszielen in den Bayerischen Wald gemacht und hat das genannt oder das ist erschienen in meine Auszeiten bayerischer Wald.
00:25:43: da hat der droste Verlag eine eigene Reihe dazu.
00:25:46: und was ich sehr cool finde Das ist das Buch Jedes Ausflugsziel hat zwei Seiten ein Bild und eine Seite Text.
00:25:58: Und du siehst eben sofort, was alles möglich ist.
00:26:02: Das ist so ein buntes Angebot, dass du dir denkst das gibt es ja gar nicht!
00:26:07: Dass es sowas im Bayerischen Wald gibt.
00:26:10: also ich bin immer wieder baff erstaunt denn Ich selber habe als Jugendliche in einer Stadt im Bayerschen Wald gelebt und ich hab's vor allen Dingen Folgendermaßen noch in Erinnerung, so im Winter.
00:26:24: Der Pfiff immer der Böhmische!
00:26:27: Das war ein eiskalter Wind aus dem Osten und da waren die Nasenlöcher immer so zugefahren.
00:26:36: So richtige Kristall an sowas erinnere ich mich und an ganz viel Schneeschippen.
00:26:43: also das hat sich natürlich inzwischen verändert.
00:26:45: aber ich war es so überrascht.
00:26:47: was ist dafür tolle Ausflugszielen gibt.
00:26:50: Hast du da ein paar Beispiele?
00:26:52: Was ich wirklich besonders finde, ist dass du im Bayerischen Wald auch Indien findest.
00:26:59: Du kannst eine indische Auszeit machen!
00:27:04: Da heißt es dann zum Beispiel auf einem Schild willkommen in Simhachalam.
00:27:09: Jeder Gast ist uns eine Freude.
00:27:12: und da Ein ehemaliger Bauernhof in ein hinduistisches Kloster, in einen Arschram verwandelt worden.
00:27:22: Und dort lebt die Glaubensgemeinschaft ISKON.
00:27:26: Ach ISKCON!
00:27:27: Die kenne
00:27:28: ich?
00:27:28: Ja.
00:27:28: Ich war in Indien auch schon mal in einem ISKONE-Tempel.
00:27:31: Und?
00:27:31: Ja das ist sehr groß und sehr bunt und laut... Indisch.
00:27:38: Ja, und
00:27:39: wenn man nicht bis nach Indien fliegen will also da trifft man auf jeden Fall auf dem Gelände Schreibkristine kahlrasierte Mönche frei in bunten Gewändern Kinder laufen spielend herum Und es ist einfach.
00:27:53: und dann gibt's Mittagessen mit frischen Kräutern alles sehr naturverbunden.
00:28:00: Du kannst dann auch ein Retreat machen einen Yoga Koch oder Musikers besuchen.
00:28:07: Ich finde das richtig schön.
00:28:09: Einfach so ganz was anderes in bayerischen Wald,
00:28:12: aber würde man jetzt nicht damit rechnen?
00:28:13: Nein, nein!
00:28:15: Ich komme jetzt auch sofort mit etwas typisch bayerischem hinterher.
00:28:20: Dieses Kapitel heißt es ist Ausflugsziel Nummer Fünfzig der Natur auf der Spur von renaturierten Moren.
00:28:28: More brauchen wir ja mehr da sind ja die meisten Druckungen gelegt worden und von bedrohten Auerhühnern.
00:28:34: Und da hat Christine Hochreiter einen Ranger getroffen, Emanuel Hacke.
00:28:42: Sein Herz schlägt einfach für die Umweltbildung ... Also er macht Führungen!
00:28:47: Er sagt sein Motto lautet Man liebt nur was man kennt und man schützt nur, was man liebt.
00:28:56: Da will er seinen Teil dazu beitragen.
00:28:59: Dann nimmt er seine Gäste in das Alte Moor-Gebiet Trottenau zum Beispiel mit, das liegt zwischen der Rusel und Kirchberg im Wald.
00:29:07: Und das wurde renaturiert.
00:29:09: also ich glaube von jemanden der etwas so liebt erfahre ich natürlich auch am allermeisten und es sieht natürlich so nach Sagen und Gespätenstern aus usw.
00:29:19: Also tolle Geschichte dann!
00:29:22: Das gucke ich mir Anfang Oktober an.
00:29:26: Echt?
00:29:26: Ja
00:29:27: In Bleibach das Museum Frauenfleiß
00:29:31: Oh mein Gott.
00:29:32: Okay, da kommen jetzt ganz schön viele Assoziationen bei mir hoch von fünftiger Jahre.
00:29:38: Frauen entschürzen mit Kochlöffeln in der Hand?
00:29:41: Richtig!
00:29:42: Bingo!
00:29:42: Ja
00:29:43: ja genau so.
00:29:45: was ist das?
00:29:46: und zwar naja da geht es halt um die Zeit Als die Mädchen noch der Mutter im Haushalfen, als die Mutter kochte, wusch und putzte.
00:29:57: Und die Oma stickte unter Mann, arbeitete außer Haus.
00:30:02: Gutrund Lin hat dieses Museum Frauenfleis ins Leben gerufen.
00:30:08: Sie ist eine eifrige Sammlerin und was sie alles auftut ... Das ist dann schon interessant!
00:30:13: Da gibt es zum Beispiel ein Kondom aus dem Ersten Weltkrieg?
00:30:18: Was?!
00:30:19: Eine Minimedizin-Abteilung mit Lebertran, Frauengold gegen Depressionen und Schmerzlastnachsalbe.
00:30:30: Ich glaube noch abwechslungsreich
00:30:33: geht es kaum!
00:30:34: Sie ist bekannt dafür dass sie absolut spannend und amüsant erzählt ist.
00:30:38: kommen auch Gäste aus komplett anderen Ländern zu ihr?
00:30:42: aus dem asiatischen Raum waren auch schon Leute da.
00:30:45: die sind total fasziniert.
00:30:47: also ich glaube Es ist interessant, wie Frauen früher gelebt haben und man freut sich dann wieder in seine eigene Welt zurückzukehren.
00:30:56: Aber ich werde dir darüber noch berichten.
00:30:58: Ich finde es spannend auch, wie sich die Zeiten verändern und manchmal so einen Blick direkt zu haben – Wie war das denn da?
00:31:08: Und eigentlich ist es noch gar nicht so lange her, wenn man sich das mal vor Augen führt.
00:31:12: Genau!
00:31:13: Also das finde ich schon wirklich mega.
00:31:18: für Romantikerinnen und Romantika, es gibt den Sternenpark Bayerischer Wald.
00:31:27: Und da erlebt man einen Himmel wie man ihn im Zeitalter der Lichtverschmutzung kaum noch kennt meint Christine.
00:31:35: Und dieser Sternen Park muss wirklich ganz was Besonderes sein.
00:31:40: Es gibt noch die natürliche Nachtdunkeheit, die wir so in den Städten und größeren Orten eigentlich nicht mehr kennen.
00:31:48: Es ist ein großartiges, es ist ein wunderbares Buch!
00:31:52: Es gibt viele Museen, es gibt dann auch zum Beispiel eine Frau, die viele, viele Jahre in Amerika gelebt hat und so in Kräuterkunde bewandert ist.
00:32:01: Und da das Wissen von dort mit hierher gebracht hat also wo du Kräuterwanderungen machen kannst oder mit Alpakas durch den Wald laufen.
00:32:12: Es ist eine einzigartige Schatztuhe und ich möchte auf jeden Fall jetzt demnächst mal das eine oder andere Ausflugsziel mir genauer anschauen.
00:32:22: Und hat die Christine Hochreiter eigentlich auch einen persönlichen Bezug zum Bayerischen Wald?
00:32:27: Ja, ihr Vater der leider nicht mehr lebt, der liebte den Bayerischen Wald.
00:32:33: Sie schreibt am Schluss dann auch, es ist auch meinem Fati gewidmet.
00:32:38: Also das ist ein Herzensprojekt von ihr und es ist ein tolles Buch und wie ich finde, ein tolles Geschenk.
00:32:47: Ach ja!
00:32:47: Und apropos Geschenks, wenn Ihr heute am Sonntag den Podcast hört habt Ihr heute noch bis vierundzwanzig Uhr die Möglichkeit eines der beiden Bücher, die uns der Droste-Verlag zur Verfügung gestellt hat zur Verlosung zu gewinnen?
00:33:02: Wir drücken fest die Daumen.
00:33:04: Toi, toi, toi!
00:33:09: Ja dann ist der Monat jetzt schon wieder vorbei.
00:33:11: Isolde ging rasend schneller aber wir haben ja auch erst Mitte des Monats angefangen und weil dieser Monat natürlich auch in Deutschland sehr turbulent war viel passiert ist auch politisch gesehen möchten wir nächsten Monat ein bisschen da unseren Blick drauf wenden.
00:33:26: In dem Moment wo eine Sonntagspost rausgegangen ist geht es ja dann schon wieder um den nächsten Good News.
00:33:33: Und wie du schon gesagt hast, uns beschäftigt natürlich auch was sich in Deutschland entwickelt und wir bei Good News for You machen uns immer Gedanken.
00:33:42: Was können wir von unserer Seite aus beitragen um das Miteinander zu stärken?
00:33:47: Um die Demokratie lebendig zu halten – was können wir als Zivilgesellschaft machen?
00:33:53: Ich glaube, wir können eine ganze Menge machen!
00:33:56: Es gibt dazu ein wunderbares Beispiel aus Halle.
00:33:59: Dazu verraten wir noch nicht mehr, aber das Thema glaub ich wirst du angehen liebe Chrissy und ich freu mich schon sehr wenn wir das vorstellen können.
00:34:08: Und ich glaube es braucht jetzt ganz viele mutmachende Beispiele so diese Konfrontation irgendwie ja zu überwinden.
00:34:18: Abzuschwächen vor
00:34:19: allem.
00:34:20: Ja!
00:34:20: Sehr wichtig.
00:34:21: Ja und wieder anders miteinander umgehen.
00:34:23: Das geht aber nur wenn wir zusammen sind, wenn wir gemeinsam etwas machen und ich glaube darauf werden wir ganz viel unser Augenmerk lenken weil da wo Fronten so verhärtet sind usw.
00:34:36: Da ist es erst mal gar nicht so leicht.
00:34:37: aber wir sind ja auch immer wieder am überlegen und mich freut das sehr in unserem tollen Team dass wir ja da immer wieder neue Dinge finden.
00:34:45: also seid gespannt und bleibt dabei!
00:34:49: Und wir möchten euch natürlich nicht entlassen ohne mit etwas Leichtem rauszugehen, mit einem Impuls den ich wunderbar finde.
00:34:59: Liebe Chrissy!
00:35:00: Mit ganz viel und ganz viel leicht.
00:35:04: Ja... Und zwar der Spruch vielleicht ist alles viel leichter.
00:35:09: Dann kann man erstmal kurze Wirken lassen genauso wie unsere Gastautorin Ursula Prash die diesen Spruch entdeckt hat bei ihrem Kurzurlaub in Rupholding als sie ihn entdeckt hat, da ist gleich ganz schön viel angesprungen bei ihr so gedankenmäßig.
00:35:24: Weil sie hat sich gedacht ja es ist einfach ein Perspektivwechsel vielleicht ist ja schon so'n Wort das erst mal nicht nur positiv Konnotationen hervorruf?
00:35:36: Vielleicht ist so naja ich weiß nicht genau aber vielleicht ist es ja auch viel leichter.
00:35:42: Also wenn man das Wort einfach so ein bisschen anders betrachtet, vielleicht klappt es ja, vielleicht findet sich eine Lösung und vielleicht wird das Gespräch schöner als ich gedacht hätte.
00:35:51: also das kann ja auch einen ganz positiven Aspekt haben.
00:35:54: und ja wenn man einfach versucht die Perspektive immer mal zu wechseln und Dinge von der positiven Seite zusehen sagt Ursula Prasch dann gehen Dinge vielleicht auch viel leichter.
00:36:05: diese Impuls ist sehr sehr zu empfehlen.
00:36:08: sie nennt es das ist quasi so ihr Glauch glaube ich, ihr Gegenprogramm zum Drama im Kopf.
00:36:16: Ja genau und das ist ganz lustig weil sie nennt die Impulse die sie immer so hat nennen Sie Glückskekse.
00:36:23: Das
00:36:24: finde ich sehr süß!
00:36:26: Die versendet sich auch als ein Art kleinen Newsletter und sie ist eine ehemalige Lehrerin und es ist irgendwie so ein bisschen entstanden dass sie sich gedacht hat wie kann ich denn eigentlich meinen Unterricht mit meinen Schülerinnen und Schülern positiv gestalten, so dass wir uns alle wohlfühlen.
00:36:41: Und dann hat sie halt eben geschaut wie kann ich denn das positive sehen und wie kann Ich auch meinen Schülerinnen und Schülern zeigen hey Leute es ist nicht alles so negativ schwarz dunkel wie man manchmal meint
00:37:00: bekommt diese Glückspost, diesen Glückskeks inzwischen jetzt so seit einiger Zeit.
00:37:05: und ich muss sagen.
00:37:05: Ich bin jedes Mal wieder gespannt was Ursula da aufgetan hat.
00:37:10: das tut richtig gut weil manchmal gleitet man schon gerne so ins Schwere ab und so und das reißt einen dann wieder raus.
00:37:19: und ich glaube da können wir uns immer wieder gegenseitig ermutigen und uns Gutes tun gegenseITich.
00:37:24: also man kann den Newsletter auch abonnieren in dem Beitrag auf unserer Webseite verlinkt.
00:37:33: Und natürlich, wenn ihr unsere Webseiten lest dann da sind ja auch ganz viele positive Nachrichten.
00:37:38: also da kann man sich natürlich auch immer wieder Inspirationen holen und sich gute Laune auch holen!
00:37:44: Und wie sagst du immer so schön?
00:37:46: Die Beiträge über die wir gesprochen haben, die findet ihr natürlich auch zusammengefasst auf unserer Webseite zum Nachlesen.
00:37:55: Und ihr könnt uns natürlich auch gerne folgen, Social Media sind wir unterwegs da freuen wir uns über einen Like oder ein Abo und jetzt entlassen wir euch mal in den nächsten Monat und ich freue mich wenn wir nächsten monat wieder zusammenkommen ja und über die ganzen Beiträge sprechen die jetzt dann auf uns zukommen
00:38:12: und dann vielleicht dürfen wir dann endlich mit unsere hauseigenen good news aus.
00:38:18: das sieht super gut aus aber es ist leider noch Ein kleines Detail zu klären.
00:38:25: Ja, ein kleines
00:38:25: Geheimnis.
00:38:26: Das lüften wir dann hoffentlich beim nächsten
00:38:28: Mal!
00:38:29: Dann macht's gut und bis zum nächsten Mal.
00:38:32: Tschüssi!
00:38:32: Alles Liebe und Gute.
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